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Oscar Bernet AG

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Selbstheilungskraft

Der menschliche Organismus entwickelt selbsttätig über Generationen hinweg diverse Abwehrmechanismen um sich zu schützen, regenerieren und selbst zu heilen. Unsere Organe und Körperfunktionen werden über das vegetative Nervensystem geregelt. Anders als bei technischen Systemen regulieren Körpersysteme aus sich selbst heraus und passen sich den gegebenen Bedürfnissen an.

Natürlicher Stressreiz

Akuter Stress ist eine Form, für die wir gebaut sind mit durchaus positiver Wirkung auf Befinden, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und Lebens- beziehungsweise sexuelle Lust.

Dieser natürliche Regulationsprozess, ausgelöst durch akute kurzzeitige Stressreize wird durch Stressoren von schädlichen Umwelteinflüssen und schlechten Lebensgewohnheiten fortlaufend gestört. Diese chronische Dauerstressbelastung des Organismus führt von einem chronischen Überlastungssyndrom zu massiven gesundheitlichen Störungen und letztendlich zu Krankheit, da der Körper nicht mehr regulieren kann.

„Krankheit beginnt in dem Augenblick, in dem die regulatorische Einrichtung des Körpers nicht ausreicht, die Störungen zu beseitigen. Nicht das Leben unter abnormen Bedingungen, nicht die Störung als solche erzeugt Krankheit, sondern die Krankheit beginnt mit der Insuffizienz des regulatorischen Apparates!“ Rudolf Ludwig Karl Virchow

Autonomes Nervensystem (ANS)

Das autonome Nervensystem ist das oberste Steuerungs- und Regulationssystem im Körper. Die beiden Hauptnerven, der Sympathikus und der Parasympathikus als Gegenspieler steuern und regulieren die lebensnotwendigen Grundfunktionen (Vitalfunktionen) des Organismus, wie z.B. Stoffwechsel, Atmung, Herz-Kreislaufsystem, Verdauungssystem, Hormonsystem, Immunsystem usw.

Der Sympathikus mobilisiert bei Stress und Gefahr durch neuronale und hormonelle Aktivierung einen maximalen Zugriff auf Energiereserven zur Bewältigung der Situation. Der Parasympathikus wird dabei zurückgefahren oder gänzlich ausgeschaltet.

Nachdem die Situation wieder gelöst ist, kann sich der Körper wieder erholen. Der Parasympathikus kann nun wieder aktiv werden und Wachstum, Regeneration, Reparatur und Heilungsprozesse auslösen.

Zellulärer Dauerstress - Ursache von 95 % aller Krankheiten!

Andauernde Hektik, körperliche und psychische Überlastung, schädliche Umwelteinflüsse wie E-Smog durch Elektrogeräte, Satelliten, Mobiltelefone W-LAN und Funk, Verunreinigungen in Luft und Wasser oder schlechte Lebensgewohnheiten durch unregelmässigen Schlaf und unzureichend hochwertige Ernährung führen unter anderen schädlichen Einflüssen zu einer chronischen Stressbelastung des Organismus. Der Sympathikus erhält ständig Alarmreize und arbeitet auf Hochtouren.

Erst Dauerstress wird zu einem Problem!

  • Nach der Alarmphase wird die Erholungsphase durch stetig einwirkende Alarmreize verhindert
  • Folge: anhaltende Sympathikusaktivierung, auch Widerstandsphase bezeichnet, kann Wochen, Monate bis Jahre andauern
  • Resultat ist durch Überforderung der Systeme, vermehrten Verbrauch und Ungleichgewicht von Botenstoffen die Erschöpfungsphase

Der Parasympathikus kann seiner Funktion, von der Erholung, Regeneration, Reparatur und Heilung nicht mehr nachkommen. Es kommt zur totalen Erschöpfung, von Regulations- zu Funktionsstörungen und schlussendlich zu Krankheit 
[Die Lösung: iLifeSOMM]

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